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21 - ERINNERUNGEN ANS ERWACHSENWERDEN

Mats Staub (Basel | Berlin)

15.10. 17:00 – 20:00

16.10. 10:00 – 18:00

17.10. 10:00 – 18:00

18.10. 10:00 – 18:00

19.10. 10:00 – 2:00

20.10. 10:00 – 18:00

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27.10. 10:00 – 18:00

29.10. 10:00 – 20:00

30.10. 10:00 – 18:00

31.10. 10:00 – 18:00

01.11. 10:00 – 18:00

02.11. 10:00 – 18:00

03.11. 10:00 – 18:00

Staatliches Museum Ägyptischer Kunst

Eintritt frei

16.10. - 3.11. | Dienstags 10 - 20 Uhr | Mittwoch - Sonntag 10 - 18 Uhr | Montags geschlossen | Artist Talk mit Mats Staub am 31. Oktober, 17 Uhr im Festivalzentrum

Porträts in Deutsch, Englisch und Französisch

  • Rollstuhlgerecht

Der Schweizer Künstler und Geschichtensammler Mats Staub erforscht, wie sich Weltgeschichte in persönlichen Erinnerungen spiegelt. Für die Videoinstallation 21 – ERINNERUNGEN ANS ERWACHSENWERDEN stellt er Menschen aus den verschiedensten Ländern die Frage: „Was haben Sie im Alter von 21 Jahren gemacht?“ Die Stationen sind unter anderem Bern und Belgrad, Wien und Weimar, Kinshasa und Johannesburg. Nach drei Monaten besucht er die Protagonist*innen erneut: Während er ihnen die verdichteten Tonaufnahmen vorspielt, filmt er die Reaktionen in ihren Gesichtern. Sie reichen von Schmunzeln über Weinen, Gesten des Stolzes bis zum sichtbaren Nachsinnen. Als stetig wachsende Videoinstallation porträtiert 21 – ERINNERUNGEN ANS ERWACHSENWERDEN die Erzählenden als Hörende ihrer eigenen Erinnerung. Die Zuschauer*innen begegnen Mats Staubs Porträtierten im frei begehbaren Ausstellungsraum auf Monitoren. In der Zusammenschau ergeben sich unerwartete Überschneidungen und ein außergewöhnlicher Blick auf das vergangene und gegenwärtige Jahrhundert.


Bei SPIELART wird vom 26.10. bis 9.11. außerdem Mats Staubs Arbeit DEATH AND BIRTH IN MY LIFE zu sehen sein

 

#Videoinstallation  #Geschichtenerzählen  #GlobalLokal 

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Besetzung

Idee | Konzept | Leitung Mats Staub Szenografie Monika Schori Kamera Matthias Stickel, Benno Seidel, Sifiso Khanyile Ton Andrea Brunner, Mandla Nkuna Technik Hanno Sons, Stefan Goebel Mitarbeit Olivia Ebert, Sandra Li Maennel (Frankfurt), Wolfram Sander (Hannover), Nadine Tobler (Bern, Zürich), Edin Omanovic (Belgrad), Jenny Flügge (Weimar), Franziska Jenni (Basel), Elisabeth Schack (Wien), Abby Middleton (Brighton), David Tushingham (Woodchurch), Inga Wagner (Freiburg), Maia Marie, Nomonde Mbusi (Johannesburg) Milou de Boer (Groningen), Simon Hildebrand (Lausanne), Kate Hillgrove (Adelaide), Patrick Mudekereza, Jackson Bukasa (Lubumbashi), Dada Kahindo (Kinshasa), Alexandra Reich (Mannheim), Selina Losa, Alex Foulkes (Madrid), Celya Larré (Paris), Callum Madge (Edinburgh) Produktionsleitung Barbara Simsa, Elisabeth Schack Übersetzung | Untertitelung Nathalie Rouanet, Françoise Guiguet, David Tushingham

Biografie

Mats Staub (*1972, Muri bei Bern, Schweiz) lebt und arbeitet in Berlin sowie an den Entwicklungsorten seiner Langzeitprojekte. Er studierte Theaterwissenschaft, Journalistik und Religionswissenschaft in Bern, Fribourg und Berlin. In der Vergangenheit hat er als Journalist für verschiedene Publikationen gearbeitet (1996 – 2001) und als Dramaturg am Theater Neumarkt in Zürich (2002 – 2004). Seit 2004 entwickelt er Kunstprojekte im Spannungsfeld zwischen Theater und Ausstellung, Literatur und Wissenschaft.

Produktion und Realisierung

Produktion zwischen_produktionen. Koproduktion Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Festival Theaterformen Hannover, Museum für Kommunikation Ber , Gessnerallee Zürich, Kunstfest Weimar, Kaserne Basel, Wiener Festwochen, Theater Freiburg, Noorderzon Festival Groningen, Adelaide Festival, Théâtre Vidy Lausanne, Centre d'Art Waza Lubumbashi, KinArt Studios Kinshasa, Festival Belluard Bollwerk International, Nationaltheater Mannheim Unterstützung Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Ernst Göhner Stiftung, Migros-Kulturprozenz, Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich Fachstelle Kultur

Realisierung in Kooperation mit dem Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst