PERHAPS ALL THE DRAGONS ...

 

 

Eintritt € 15,00 | Ermäßigt € 6,00

 

In 17 Sprachen mit deutschen und englischen Untertiteln

Dreißig Bildschirme sind um einen Tisch herum angeordnet, dreißig Menschen aus aller Welt erzählen in kurzen Filmen die unglaublichsten, aber wahren Geschichten: von dem berühmten Pianisten, der erst auf dem Podium bemerkt, dass er das falsche Konzert einstudiert hat oder der jungen Frau, die sich für Jahre in ihrem Zimmer eingesperrt hatte und nur durch die geschlossene Tür kommunizierte bis hin  zum Chirurgen, der versehentlich Köpfe und Körper zweier Affen bei einer Operation vertauscht hat, was diese überraschenderweise überlebten …

Allein mit »seinem« Bildschirm erfährt der einzelne Zuschauer nur einen Ausschnitt aus all den Geschichten. Und dennoch entsteht im Raum ein kollektives Staunen über das, was alles menschenmöglich ist.

 

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Besetzung
Konzept BERLIN (Bart Baele und Yves Degryse) Soundtrack und Tonmischung Peter Van Laerhoven Text Kirsten Roosendaal, Yves Degryse, Bart Baele Kamera Geert De Vleesschauwer Bildbearbeitung Bart Baele, Geert De Vleesschauwer, Yves Degryse Bühnenbild BERLIN, Manu Siebens Technische Leitung Robrecht Ghesquière Produktion und Kommunikation Laura Fierens Recherche und Dramaturgie Natalie Schrauwen Recherche-Hospitanz Heleen De Boever Set-Konstruktion Manu Siebens, Robrecht Ghesquière, Bregt Janssens, Koen Ghesquière Geschäftsleitung Kurt Lannoye Tour-Planung und Distribution Kathleen Treier Website Stijn Bonjean Ausstattung Jessica Ridderhof, Natalie Schrauwen Catering Charlotte Willems, Ophelia kookt! Make-Up Sigrid Volders Mit Derek Blyth, Sergey Glushkov, Francois Pierron, Juan Albeiro Serrato Torres, Rinat Shaham, Shizuka Hariu, Shlomi Kirchely, Jonas Jonsson, Nirman Arora, Suneet Chhabra, Luci Comincioli, Roger Christmann, Regina Vilaça, Pat Butler, Walter Müller, Adela Efendieva, Andrew Mugisha, Ramesh Parekh, Nico Mäkel, Wim Mäkel, Tamas Sandor, Philippe Cappelle, Romik Rai, Brecht Ghijselinck, Vladimir Bondarev, Andrei Tarasov, Matsumoto Kazushi, Bob Turner, Geert-Jan Jansen, Kurt Lannoye, Robrecht Ghesquière, Laura Fierens, Patryk Wezowski, Hilde Verhelst und Christina Davidsen

 

Biografie
Die belgischen Künstler Bart Baele und Yves Degryse entschieden sich 2003 bei der Gründung von BERLIN gegen eine bestimmtes Genre und für die Offenheit, sich von jedem Arbeitsprozess neu leiten zu lassen. Aus dieser Philosophie entstanden zwei Projektzyklen, an denen die Künstler parallel arbeiten: HOLOCENE, eine Reihe von Städteporträts benannt nach der aktuellen Periode der Erdgeschichte und HORROR VACUI, in dem Interviews zu videogestützen Tischgesprächen werden, die eigentümliche Geschichten erzählen. Die Arbeiten von BERLIN durchqueren und verbinden in Inhalt und Form diverse akademische und künstlerische Teilgebiete und verwenden dokumentarische, filmische und  musikalische Elemente in ihren von Monitoren geprägten szenografischen Settings. Ihre Arbeiten zeigen BERLIN in unterschiedlichen künstlerischen Zusammenhängen im Bereich der bildenden und darstellenden Künste. PERHAPS ALL THE DRAGONS ist ein Teil des HORROR VACUI-Zyklus.

 

Produktion und Realisierung
Produktion BERLIN, Koproduktion: Deutsches Schauspielhaus Hamburg, KunstenfestivaldesArts (Brüssel), le CENTQUATRE (Paris), Dublin Theatre Festival (Dublin), Centrale Fies (Dro), Noorderzon Performing Arts Festival (Groningen), La Bâtie – Festival de Genève (Genf), Zomer van Antwerpen (Antwerpen). Das Projekt wurde koproduziert von NXTSTP mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union und ONDA"Office national de diffusion artistique. BERLIN ist assoziiert mit CENTQUATRE (Paris). Mit Unterstützung der Flämischen Regierung
Realisierung in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen